Vorträge & Veranstaltungen

Auf Leben und Tod – das Gesetz bei Hegel und Lacan, gehalten auf der Tagung „Gesetz und Urteil. Positionen einer gegenwärtigen Philosophie des Politischen“, organisiert vom Kolleg Friedrich Nietzsche in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar, Oktober 2001.

Heterologie und Kolonialismus, gehalten am Institut für Kulturtechnik an der Bauhaus-Universität Weimar, Juli 2002.

Georges Batailles Heterologie oder Man-Machine-Verbundsysteme von der Anderen Seite, gehalten auf dem wissenschaftlich-künstlerischen Gipfeltreffens „Man-Machine“ in Freuds Museum der Träume, St. Petersburg, Juni 2003.

Georges Batailles Heterologie und das Unheimliche, gehalten in der UDK-Berlin, November 2004.

Jacques Lacans Theorien des Imaginären — Spiegelstadium und Objekt klein a, gehalten in der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen einer Einladung ins Graduiertenkolleg „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“, März 2005.

Denke ich oder werde ich gedacht? Ein Gespräch mit dem Philosophen Michael Pauen und dem Gehirnforscher Manfred Spitzer über die Freiheit des Willens, 3Sat-TV-Sendung im November 2005.

Lacans Theorie des Blicks im Kontext des medialen Realen, gehalten am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum als Leiterin eines Workshops zusammen mit Prof. Dr. Astrid Deuber-Mankowsky, 14.Dezember 2006.

Kosmetik und Farbe, Habilitationsvortrag, gehalten vor dem Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität zu Berlin, 23.April 2007.

Die Farbe in der Kulturgeschichte der Kosmetik, gehalten auf der Tagung „Good Looking — Über die Kulturen des Schönseins“, organisiert vom Wella-Museum und der TU–Darmstadt, 29. Januar 2008.

Ein finsteres Spiel, ein Leuchten unter der Erde — die Surrealisten und das Unbewusste,  gehalten an der Kunsthochschule für Medien in Köln im Rahmen einer Veranstaltung von Dr. Mai Wegener, 3. Juli 2008.

Jenseits des Bilderrahmens — Blick und Begehren bei Jacques Lacan, gehalten auf der Tagung „Technology and Desire. The Transgressive Art of Moving Images” am ZKM Center for Art and Media in Karlsruhe, 14 -16. November 2008.

Und die letzten Locken implodieren im World Wide Web. Eine kleine Mediengeschichte zum Aufstieg und Fall der Dauerwelle, gehalten an der TU–Darmstadt, 24. März 2009.

Vom Mittelalter ins Medienzeitalter 2009. Zäsuren in der Welt der Mode, gehalten an der Akademie für Mode und Design in Düsseldorf, 30. März 2009.

Schmerzhafter als der Schmerz. Einige Bemerkungen zu einem stummen Migränesymptom mit Heideggers Langeweile, gehalten auf der Tagung „Stockende Zeit. Spannung der Langeweile, Verlangsamung und Stagnation“ am ICI Kulturlabor Berlin, konzipiert und organisiert von Prof. Dr. Luca Di Blasi und Christoph Holzhey PhD, PhD, 8. Mai 2009.

Gedanken zum Suizid zwischen Philosophie, Literatur und Medizin. Einführungsvortrag zur Podiumsdiskussion im Kontext des interdisziplinären Forschungs- und Ausstellungsprojekts „sterben wollen | Denkraum Suizid“ im Rahmen einer Kooperation der Charité Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin, des Instituts für Europäische Ethnologie und der Universität der Künste Berlin, 15. September, 2009.

Transgressive Bilder und fluktuierende Identitäten. Jacques Lacans Blicktheorie im Kontext der Visual Culture Studies, Universität Oldenburg, 26.Oktober 2009.

Notizen zur Medienphilosophie, im Kontext der Gründung einer AG Medienphilosophie innerhalb der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Bauhaus-Universität Weimar, November 2009.

Zur Theorie und Praxis von „Retro“ in Mode und Design des 20. und 21. Jahrhunderts, Humboldt-Universität zu Berlin, 7.November 2009.

Es war einmal in Amerika — Das Abenteuer der Kommunikation mit Lacan und Shannon, gehalten auf der Tagung zur Ausstellung „Codes & Clowns. Claude Shannon — Jongleur der Wissenschaft“ im Museum für Kommunikation Berlin, 3. Juni 2010.

Das Begehren der Bilder – Blick, Medien und Körper in der Theorie von Jacques Lacan. Vortrag im Künstlerhaus Schloß Balmoral, Bad Ems, 8. Juni 2010.

Dépaysement des Blicks. Zur Subjektivierung der Bilder. Vortrag im Kulturwissenschaftlichen Kolloquium der Universität Koblenz-Landau, 9. Juni 2010.

Diskrete Operativität und Aporien des Denkens zwischen Medien und Philosophie, gehalten auf dem Workshop „Konturen medienphilosophischer Forschung“ anlässlich der offiziellen Gründung der AG Medienphilosophie der Gesellschaft für Medienwissenschaft am medienwissenschaftlichen Institut der Universität Basel, 11. Juni 2010.

Lost in Operations. Heideggers und Lacans Konzeptionen des Denkens im Kontext der Kybernetik, gehalten auf dem internationalen Symposion „Was wird Denken heißen? Kognition und Psyche im posthumanen Zeitalter“ an der der HfG Karlsruhe, konzipiert und organisiert von Dr. Marc Jongen,  16-18. Juli 2010.

Entropie und Wiederholung bei Freud und Lacan, gehalten auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft an der Bauhaus-Universität Weimar, 29.September-2.Oktober 2010.

Vom Denken der Medien in der Kybernetik bis in die Medienwissenschaft — epistemologische und institutionelle Genesen, gehalten auf dem Workshop 2013 der AG-Medienphilosophie in der Gesellschaft für Medienwissenschaft „[Das] Denken [der] Medien“ an der Universität Siegen, 14.-15. März 2013.

Zwei Modi des Nichts — die zwei Losungen des unbewussten Subjekts von Jacques Lacan, im Rahmen der internationalen Konferenz „Die Spaltung des Nichts: Zur Wiederkehr des Nihilismus“ am ICI Kulturlabor Berlin vom 3.-4- Mai 2013

„Zwei Modi des Nichts – die zwei Losungen des unbewussten Subjekts von Jacques Lacan.“, gehalten auf der internationalen Konferenz The Fracture of Nothing. On the Return of Nihilism, konzipiert und organisiert von Prof. Dr. Luca Di Blasi, 3-4 Mai 2013.

„Weit jenseits des Schutzschilds der Bilder und Phantasmen — die sonische Verfasstheit des Traumas und seiner Effekte in Jacques Lacan‘s unbewusstem Subjekt“ (Dieser Text entstand aus gemeinsamen Überlegungen mit dem Forschungsprojekt “Archiving Presence” zwischen der Humboldt Universität zu Berlin und der Hebrew University Jerusalem, konzipiert und organisiert von Prof. Dr. Wolfgang Ernst und Prof. Dr. Amit Pinchevski, November 2013.)
„Ein Trauma, ein Schrei, Mozarts Requiem“ (Dieser Text entstand aus gemeinsamen Überlegungen mit dem Forschungsprojekt “Archiving Presence” zwischen der Humboldt Universität zu Berlin und der Hebrew University Jerusalem, konzipiert und organisiert von Prof. Dr. Wolfgang Ernst und Prof. Dr. Amit Pinchevski, November 2013.)

 

Workshops und weitere Veranstaltungen

 

SS 2001: Organisation eines Workshops zum Thema „Die mediale Zäsur analog/digital am Beispiel von Chris Markers Film SANS SOLEIL“, zusammen mit Harun Farocki und Bernhard Siegert, Humboldt Universität zu Berlin.

SS 2002: Organisation eines Workshops zum Thema „Time Codes: Psychoanalyse und Gedächtnistechnik in medialen Kontexten: vom analogen zum digitalen Film“ zusammen mit Harun Farocki und Wolfgang Hagen. Humboldt Universität zu Berlin.

WS 2003/04: Organisation eines Workshops zum Thema „Das Auge der Maschine“ zusammen mit Harun Farocki. Humboldt Universität zu Berlin.

14.-15. Dezember 2006 Workshop zum Thema: „Auge, Blick und Bild. Lacan lesen“ zusammen mit Astrid Deuber-Mankowsky. Ruhr-Universität Bochum.